Théahnische Timeline

1628 ... Krönung des achtzehnjährigen Léon Alexandre XIV zum König von Montaigne und Ende der Herrschaft seiner Mutter Camille du Montaigne. Der junge König verbannt seine Mutter vom Hofe, während der von ihm offen verachtete Kardinal Maurice D’Argenau geduldet, aber seines politischen Einflusses beraubt wird.
1630 ... Tod von Camille du Montaigne. Es heißt, sie habe ihren Sohn auf dem Totenbett verflucht, auf dass er niemals einen Erben zeugen möge.
1632 ... Imperator Riefenstahl, ein frommer Vaticinier, besteigt den Thron der Eisenlande. Objektionistische Gemeinden im Süden der Eisenlande rebellieren, werden aber von den Truppen von General Helmut Stauss blutig niedergeschlagen. Der Krieg des Kreuzes bricht aus.



Krönung des achtzehnjährigen Léon Alexandre XIV zum König von Montaigne und Ende der Herrschaft seiner Mutter Camille du Montaigne. Der junge König verbannt seine Mutter vom Hofe, während der von ihm offen verachtete Kardinal Maurice D’Argenau geduldet, aber seines politischen Einflusses beraubt wird.


Tod von Camille du Montaigne. Es heißt, sie habe ihren Sohn auf dem Totenbett verflucht, auf dass er niemals einen Erben zeugen möge.


König Léon Alexandre XIV heiratet Estelle, eine einfache Bauersfrau gegen ausdrücklichen Protest des Adels von Montaigne.


Imperator Riefenstahl, ein frommer Vaticinier, besteigt den Thron der Eisenlande. Objektionistische Gemeinden im Süden der Eisenlande rebellieren, werden aber von den Truppen von General Helmut Stauss blutig niedergeschlagen. Der Krieg des Kreuzes bricht aus.


Ermordung von General Stauss auf seinem Anwesen auf dem Land. Die Objektionisten nehmen unter der Führung des vendelschen Stefano Wulf große Teile der nördlichen Eisenlande ein, da der Nachfolger Stauss‘ der Kriegslist Wulfs nicht gewachsen ist.

Geburt von Edmond Gaulle dul Motte.


Königin Estelle du Montaigne erliegt einer schweren Krankheit, woraufhin König Léon Alexandre XIV ihre Leibärzte im Zorn exekutieren lässt. Estelle hat dem König während ihrer Ehe fünf Töchter geschenkt.

Geburt von Fauner Konrad Pösen, der Erbin des Eisenfürstentums Pösen.


Heirat von König Léon Alexandre XIV und Prinzessin Rosa Velázquez de Sandoval de Castille.


Gründung der Schwertmeistergilde durch die Fechter Miles Donovan, Linnae Knute und Magnus Desaux du Montaigne und Anerkennung durch die Monarchen von Avalon, Eisen, Montaigne, Castillien und die Vendel-Liga.

König Léon Alexandre XIV du Montaigne legalisiert die Valroux-Fechtschule, die enormen Zuspruch beim Adel und bei den Musketieren findet.

Geburt von Alain Géraud Souvenant und Antoinne Perseverant in Charouse.


Tod von Königin Rosa Velázquez de Sandoval du Montaigne. Sie gebar ihrem Ehemann drei Töchter, aber keinen Dauphin. König Léon Alexandre XIV entspricht nicht den Wünschen ihrer Verwandten und überführt ihren Leichnam nicht zurück nach Castillien, sondern befiehlt die Beisetzung im Familienmausoleum der Du Montaigne. Das Verhältnis der beiden Nationen leidet darunter.

Heirat von König Léon Alexandre XIV und Morella Caligari, einer Schicksalshexe aus Vodacce.

Geburt von Dominique du Montaigne, der neunten und letzten Tochter König Léon Alexandres XIV.

Geburt von Renée Marie Rois et Reines du Rogné.


Revolte des inischen Volkes gegen die avalonische Besatzung. König Léon Alexandre XIV unterstützt die Inen bei ihren Unabhängigkeitsbestrebungen.

Geburt von Monique Blanchett.



Ernennung von Kardinal Esteban Verdugo zum Hochinquisitor. Dekret der Inquisition, dass moderne, wissenschaftliche Forschung als Ketzerei zu betrachten sei.

Geburt von Prinz Salvador Bejarano de Sandoval de Castille.


Tod von Königin Margaret, der „Iron Queen“ von Avalon. Sie hinterlässt keinen Erben und Nachfolgestreitigkeiten stürzen Avalon in einen Bürgerkrieg.

Elaine bringt den Gral zurück nach Avalon und beansprucht als Tochter Richard IV den Thron von Avalon für sich.


Tod von Gaius Nikolai von Ussura und seiner Frau Chevalienne Rois et Reines de Rogné bei einem Unfall mit dem Schlitten. Das Haar seines Sohnes wird in der darauffolgenden Nacht schneeweiß und kennzeichnet ihn so als den nächsten Gaius.

Krönung von Elaine zur Königin von Avalon. Die Herrscher der Highlandmarschen und Inishmores schwören ihr die Treue und begründen so die Allianz der drei Königreiche.

Sieg der avalonischen „Sea Dogs“ über die castillische Armada. Von den 180 Schiffen, die aus Castillien aufgebrochen sind, kehren nur 39 in die Heimat zurück.



Claude Desaix du Paix, der Hauptmann der montaignischen Musketiere setzt sich zur Ruhe. Sein Nachfolger wird Jean-Marie Rois et Reines du Rogné, der mit König Léon Alexandres XIV sechster Tochter Anne verheiratet ist.





Der avalonische Wissenschaftler Jeremy Cook veröffentlicht das Buch „Der vernünftige Chemiker“. Das kontrovers diskutierte Werk kreidet die überholten Praktiken der Alchemie an und begründet die neue Wissenschaft des Empirismus. Nach Veröffentlichung des Buches wird Cook exkommuniziert.


Erfindung der Luftpumpe durch Jeremy Cook. Kurze Zeit später wird der Wissenschaftler von der Inquisition ermordet. Viele seiner theoretischen Aufzeichnungen bleiben seither verschwunden. Zeitgleich erforscht die castillische Forscherin Maria Alverado die statische Elektrizität.


Einführung des Gulden durch die Vendel-Liga. Die neue Währung erweist sich als extrem erfolgreich.

Tod von König Salvador I von Castillien nach langer Krankheit. Sein ältester Sohn Javier verschwindet kurz darauf spurlos und lässt einen leeren Thron zurück.

Das „Château du Soleil“, die immense Schlossanlage am östlichen Rand von Charouse wird fertiggestellt und König Léon Alexandre und seine Familie beziehen sie unverzüglich. Der alte Palast wird von da an als Unterkunft für ausländische Würdenträger genutzt. Wenig später gibt König Léon Alexandre XIV zu, ein Zauberer zu sein. Daneben erklärt er, er wolle seine Magie von nun an offen nutzen und allen durch die Kirche verfolgten Zauberern in Montaigne Zuflucht gewähren. Das Verhältnis zwischen der vaticinischen Kirche und dem montaignischen Adel verschlechtert sich zusehens.


Der montaignische Professor Alain Louvain versucht König Léon Alexandre XIV zu beeindrucken, indem er die Möglichkeit des Fliegens durch die Konstruktion eines Heißluftballons demonstriert. Die Vorführung endet in einer Katastrophe und Louvain wird in den Kerker geworfen.

Entdeckung der Insel Kanuba westlich von Castillien.

Krönung des sechzehnjährigen Ilya Sladivgorod Nicholovich zum neuen Gaius von Ussura und Heirat mit Katharina Fischler. Wegen der Exekution des Knias Markov v’Novgorov, den er wilden Hunden vorwerfen lässt, verdient er sich den Beinamen Grozny („Der Schreckliche“).

Krönung von Salvador Bejarano de Sandoval zum König von Castillien, nachdem sein älterer Bruder nicht mehr aufzufinden ist. Das Hieros-Konzil verweigert dem jungen König den Titel des „Rex Castillum“. Erstes Auftauchen von El Vago, der Gefangene der Inquisition befreit.

Monique Blanchetts Schwester Dominique verschwindet spurlos.


Tod von Stefano Wulf, dem General der objektionistischen Truppen in den Eisenlanden. Einmarsch der castillischen und montaignischen Armeen in die Eisenlande und Besetzung großer Gebiete der geschundenen Nation. Imperator Riefenstahl ist gezwungen, den Vertrag von Weißberg zu unterzeichnen, der große Teile der Eisenlande an die beiden Nachbarnationen abtritt. Eisenfürst Erich Sieger wirft die vaticinische Kirche gewaltsam aus seinem Reich und lässt sämtliche Felder salzen, um zu verhindern, dass die Castillier sein Land annektieren – mit Erfolg. Die von Montaigne annektierten Gebiete werden die neuen Provinzen Sices und Gloyure.

Das Gefecht des Montegue: Korporal Montegue verteidigt erfolgreich das „Château du Soleil“ mit einem einzigen Infanteriezug gegen die aufmarschierenden Truppen der Inquisition. König Léon Alexandre befördert Montegue zum Dank zum General der montaignischen Armee und bietet ihm die Hand seiner jüngsten Tochter Dominique.

Der Hierophant besucht Montaigne, um die Beziehungen der Kirche zum montaignischen Königshaus zu richten, stirbt aber bei seinem Aufenthalt in Charouse an der Weißen Plage. Wenig später verschwinden Kardinal Maurice D’Argeneau und die neun Erzbischöfe von Montaigne. Das Hieros-Konzil darf für die nächsten drei Jahre keine neuen Kardinäle einsetzen und kann keinen neuen Hierophanten wählen. König Léon Alexandre beansprucht daraufhin den Titel „L’Empereur“ für sich, den sonst nur der Hierophant verleihen kann.

Entdeckung der Lichtspektren mittels eines Prismas durch den castillischen Forscher Alvara Arciniega. Die Inquisition will ihn verhaften, doch Arciniega tötet drei ihrer Leute und entkommt.


Selbstmord Imperator Riefenstahls. Die Eisenlande verlieren ihre zentrale Autorität und das Land zersplittert in mehrere, unabhängige Eisenfürstentümer. Die Reste der eisenländischen Armee werden zu Söldnern oder schwören einem der Eisenfürsten die Treue.

Einführung der Granate in der montaignischen Armee.

Einsetzung des eisenländischen Söldners, der als „Der General“ bekannt ist, als Admiral der montaignischen Marine durch L’Empereur Léon Alexandre XIV persönlich. Zugleich befiehlt der Monarch die Invasion von Castillien durch General Montegue du Montaigne. Unter seiner Führung nimmt die montaignische Armee geschwind die Provinzen Torres und Zepeda ein, bevor der General unerwartet nach Charouse zurückbeordert wird. Dort erteilt L’Empereur ihm den Befehl mit 100 000 Mann in Ussura einzumarschieren. Der Vorstoß der Montaigner in Castillien kommt bei der Festung „La Muralla al Ultimo“ zum Erliegen und eine zermürbende Belagerung beginnt.


Alvara Arciniega konstruiert das erste Spiegelteleskop. Die Inquisition erklärt empirische Forschung zur Ketzerei und gesteht öffentlich die Ermordung verschiedener Wissenschaftler Théahs über die letzten Jahre.

Edmond Gaulle dul Motte, Alain Géraud Souvenant, Antoinne Jerome Perseverant und Jean-Claude Praisse de Rachetisse decken die Verschwörung um die Schwarzen Wölfe von D’Arreaux auf. L’Empereur Léon Alexandre ehrt sie dadurch, dass er ihnen Offiziersposten im Krieg gegen Ussura zuweist. Die unfreiwillig Rekrutierten folgen dem Befehl ihres Königs und stoßen bei Ekaternava zu den Truppen General Montegues.

Die montaignischen Truppen müssen in Ussura herbe Verluste hinnehmen und leiden unter Kälte, Hunger, Krankheit und einer ihnen feindlich gesinnten Tierwelt. Nach einigen bitteren Kriegserfahrungen werden Gaulle du Motte, Praisse de Rachetisse, Souvenant und Perseverant von der Hauptstreitmacht getrennt. Es verschlägt sie ins ussurische Hinterland, wo sie der Verschwörung von D’Arreaux erneut auf die Schliche kommen. Die halbgöttliche Matuschka verspricht zum Dank für die Hilfe der Montaigner freien Abzug für Montegues Truppen aus Ussura.

Die Truppen des Handelsprinzen Alcide Mondavi fallen in die Nachbarterritorien in Vodacce ein.

Die öffentliche Exekution eines heimgekehrten Soldaten, der einen Adligen ermordet hat, löst Empörung beim einfachen Volke von Charouse aus. Es kommt zu Aufständen, die ganz Charouse überziehen. Als L’Empereur die Vorschläge eines frei gebildeten, politischen Bürgerrates zu einer Neustrukturierung der Regierung von Montaigne ungelesen abschmettert, kommt es zur Revolution. Die alte Regierung wird abgesetzt, der L’Empereur flieht aus Charouse.

Bei Pavtlov stoßen Edmond Gaulle du Motte, Alain Géraud Souvenant, Antoinne Jerome Perseverant und Jean-Claude Praisse de Rachetisse weder zu den Truppen Montegues. Kurz nach der Einnahme der ussurischen Hauptstadt befiehlt der General den Rückzug nach Odyesse. Dort stellt Montegue fest, dass alle Schiffe, die im Hafen lagen, versenkt wurden. So führt er sein Heer über die Drachenberge nach Eisen, doch in den Salzsümpfen erwarten ihn die Truppen Fauner Pösens. Nach einer kurzen Schlacht, bei der Jean-Claude Praisse de Rachetisse sein Leben lässt, nimmt Fauner Pösen Montegue und die überlebenden Soldaten in Kriegsgefangenschaft. L’Empereur Léon Alexandre XIV lässt offiziell verlauten, Montegue sei bei der Schlacht in den Salzsümpfen gefallen.

Proklamation der montaignischen Republik. Neustrukturierung der Musketiere unter der Leitung des Rosenkreuzers Aristide Baveux. Das „Conseil des Huit“ (Rat der Acht) übernimmt die Regierungsgeschäfte. Offizielles Ende des castillisch-montaignischen Krieges.

Gründung einer montaignische Exilregierung unter Anne du Montaigne und Jean-Marie Rois et Reines du Rogné in Wische.

Diplomatische Gespräche zwischen General Montegue und Eisenfürstin Pösen führen zur Freilassung der Offiziere aus der Gefangenschaft. Alain Géraud Souvenant, Antoinne Jerome Perseverant und Edmond Gaulle du Motte treten die Heimreise an.


Auf Androhung der vaticinischen Kirche, Alcide Mondavi zu exkommunizieren, zieht dieser seine Truppen aus den Territorien der anderen Handelsprinzen Vodacces zurück.

Ankunft von Alain Géraud Souvenant, Antoinne Jerome Perseverant und Edmond Gaulle du Motte in Charouse. Antoinne Jerome Perseverant tritt in den Orden der Ritter von Rose und Kreuz ein. Aufgrund der schweren Repressalien gegen Royalisten, Adlige und Sympathiesanten der Exilregierung in Montaigne ist Edmond Gaulle du Motte gezwungen, seinen Titel aufzugeben. Erstes Auftreten eines mysteriösen Mannes namens Henri de la Croix.

Jour de Régal Sanglant: Tod von Aristide Baveux und Eugene Suchet de Crieux durch Musketenschüsse aus dem Hinterhalt – ein dritter Schuss ist zu hören, aber geht ins Leere. Alain Géraud Souvenant gilt als einer der Attentäter und wird fortan gesucht. Nach der Beisetzung der Verstorbenen übernimmt Arnaud de Charouse den Vorsitz des „Conseil des Huit“. Arnaud de Charouse gründet das „Komitee für nationale Wohlfahrt“, eine Organisation zum Schutz der neuen Republik. Der Einsatz von Zauberei wird bei Todesstrafe verboten, das Tragen von Handschuhen rechtswidrig. Übergriffe gegen Adlige nehmen zu, es kommt zu Schauprozessen und Massenhinrichtungen vermeintlicher Royalisten.

Befreiung der verhafteten Lady Jamais Sices du Sices aus der Gefangenschaft des Rates der Acht. Sie flieht nach Wische.

Ratsmitglied Madeleine de Chatelaine wird von Arnaud de Charouse des Hochverrates angeklagt, kann aber ihrer Inhaftierung entkommen. Sie flieht mit ihrer Assistentin Monique Blanchett nach Wische. Edmond Gaulle, Alain Géraud Souvenant und der Rosenkreuzer Antoinne Jerome Perseverant eskortieren sie.

Tod von Vincent Gaulle du Motte, dem Patriarchen der Familie, unter mysteriösen Umständen. Neues Oberhaupt der Linie wird Phillipe Gaulle du Motte.

Gerüchte, das General Montegue sei noch am Leben und bereite seine Rückkehr nach Montaigne vor, verbreiten sich. Arnaud de Charouse lässt sie durch das „Komitee für nationale Wohlfahrt“ unterbinden. Die Gefangennahme des flüchtigen Verbrechers Alain Géraud Souvenant durch den Musketier-Lieutenant Jeanne du Paix scheitert.

Edmond Gaulle du Motte konstruiert eine dreiläufige Pistole.

Montegues Rückkehr: General Montegue marschiert mit Unterstützung eines eisenländischen Heeres, angeführt von dem Pösen General Hermann von Kesselring in Montaigne ein. Arnaud de Charouse lässt eine Armee ausheben, um ihm entgegenzutreten.

Bateille de Seigle Saignant: Montegue besiegt mit General von Kesselrings Unterstützung das Heer des linientreuen General Dèchement und ziehen weiter nach Charouse. Dort besetzt Montegue das Regierungsgebäude des „Conseil des Huit“ und erklärt die Terrorherrschaft von Arnaud de Charouse für beendet.

Krönung Montegues I zum König von Montaigne. Hughes Sices du Sices wird neuer Hauptmann der Musketiere. Umfassende neue Gesetze zur Regelung des politischen Lebens in Montaigne werden erlassen und das Handschuh- und Magieverbot wird aufgehoben. Edmond Gaulle erhält seine Privilegien zurück, Alain Géraud Souvenant wird der Titel „Chevalier“ verliehen.

Entführung von Botschafterin Madeleine de Chateleines und bald darauf Entdeckung ihrer geschändeten Leiche in einem Lagerhaus in Paix. Eine kryptische Botschaft kündigt an, dass weitere Morde folgen würden, unter anderem ein Attentat auf den König. In der Tat kommt es zu weiteren Attentaten auf Schlüsselfiguren der neuen Regierung. Alain Géraud Souvenant wird zum Kommandanten der Musketiere von Paix und gelobt, die Verantwortlichen zu finden. Madeleine de Chateleines Assistentin Monique Blanchett übernimmt deren Aufgaben in der Botschaft von Paix.

Edmond Gaulle du Motte erfindet eine neuartige Federung für Kutschen, die den Reisekomfort wesentlich erhöht.

Die gekrönte Neun: Lieutenant Alain Géraud Souvenant und Lieutenant Renée Marie Rois et Reines du Rogné heben mit Unterstützung der Rosenkreuzer und der Botschaft von Paix das Geheimversteck der staatsfeindlichen Verschwörer aus. Zwar gestehen die Gefangenen, hinter den Anschlägen auf die neue Regierung zu stecken, der eigentliche Drahtzieher kann aber fliehen.

Die Botschafter Edmond Gaulle du Motte und Monique Blanchett, die Musketiere Renée Marie Rois et Reines du Rogné sowie Ritter Antoinne Jerome Perseverant verhindern ein Attentat auf die königliche Familie. Sie entlarven den Drahtzieher hinter den Anschlägen als den totgeglaubten Remy du Montaigne, den Hauptmann der Leibgarde des L’Empereur. Er stirbt beim Versuch, in die Gemächer Montegues einzudringen. Der König zeichnet seine Retter mit der silbernen „Fleur de Lis“ am Bande aus.

Neujahrsball der Rois et Reines du Rogné. Während der Feierlichkeiten taucht plötzlich ein Bote aus dem Reich des Halbmondes auf und verliest eine Kriegserklärung gegen die westlichen Nationen Théahs.

Gründung der „Yeux Couverts“, einer Geheimpolizei zum Schutze der jungen Stabilisierung des Reiches Montegues I.


Einbruch ein castillisches Staatsgefängnis in der Stadt La Reiña Del Mar. Zwei Gefangene montaignischer Nationalität werden befreit und entkommen über die Grenze.

Hochzeitsfeier Renée Marie Rois et Reines du Rogné und Florian Flaubert de Dorés. Einige der geladenen Gäste sind von hohe weltliche und geistliche Würdenträger, unter anderem auch ein Inquisitor namens Rafael Guzman de Torres. Es heißt auch der geheimnisvolle, castillische Volksheld El Vago habe der Hochzeitsfeier beigewohnt und sogar ein Duell gefochten.

Lieutenant Florian Flaubert du Doré reist nach Vodacce, um dem Handelsprinz Giovanni Villanova als militärischer Berater im Krieg gegen die Halbmonder zur Verfügung zu stehen.

König Montegue hebt den montaignischen Kirchenbann auf. Gesandte der vaticinischen Kirche kehren nach Montaigne zurück. Der Inquisitor Rafael Guzman de Torres beginnt eine Zusammenarbeit mit den Musketieren von Paix. Es kommt zu ersten Hinrichtungen wegen Ketzerei.

Ein Heer aus Soldaten aus dem Reich des Halbmondes unter dem Banner von Sultan Malik ibn Shaz el-Djallar erreicht die Grenzen von Vodacce. Die betroffenen Handelsprinzen heben stellen sich den Invasoren entgegen.

Théahnische Timeline

Un conte montaigne... Claurer